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Friedhof  Neubeschenowa – Grabsteine erzählen Geschichten

Endlich ist das Friedhofsbuch „Friedhof  Neubeschenowa – Grabsteine erzählen Geschichten“ erschienen und lieferbar.Das Buch umfasst alle Bilder der Gräber des katholischen Teils des Friedhofs von Neubeschenowa. Das Buch hat 334 Seiten mit über 900 Bildern, Vorspann und Anhang.Im Vorspann sind u. a. Artikel:- Entstehung von Neubeschenowa- Zeittafel- die Friedhofskapelle- der Leichenbestattungsverein- das Begräbnis in NeubeschenowaIm Anhang sind:- Namensverzeichnis aller Gräber und extra des sogenannten „Kinderfriedhofs“- Opferlisten: 1. Weltkrieg; 2. Weltkrieg; Russlanddeportation; Baragan

Das Buch kostet 39,50€ plus Porto 7,50€ 

Anfragen zum Buch richten Sie bitte an:
Maria oder Ewald Friedrich,
Tel. 06131-364929,
E-Mail: ewald.friedrich(at)gmx.de

Digitaler Heimattag / Verband / Kulturhauptstadt / Rundmail Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.

Liebe Landsleute,

der digitale Heimattag ist Geschichte. Wir hoffen, dass er Geschichte bleiben wird und wir alle uns in zwei Jahren wieder bei einem realen Heimattag in Ulm treffen können. Herzlichen Dank allen, die sich mit anerkennenden Worten vor, während oder nach der Ausstrahlung der Filmbeiträge beim Bundesvorstand oder beim DBJT-Vorstand gemeldet haben. Die Tatsache, dass mittlerweile die Zahl der Besucher unseres digitalen Heimattages in die Tausende gegangen ist, zeigt, wie wichtig das Erleben einer Gemeinschaft, unserer Gemeinschaft, nach wie vor für Banater Schwaben und Freunde der Banater Schwaben ist.

Danke dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Dr. Bernd Fabritius für sein ermutigendes Grußwort, danke der Aussiedlerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Sylvia Stierstorfer MdL für die herzlichen Worte der Verbundenheit, danke dem Oberbürgermeister der Stadt Ulm Gunther Czisch für die aufrichtende Botschaft, danke dem Präsidialberater Dr. Sergiu Nistor für die Grußbotschaft seitens des rumänischen Präsidenten und die erhalten Auszeichnung für unseren Verband, danke dem Vorsitzenden des Deutschen Forums im Banat Dr. Johann Fernbach für das Zeichen der Verbundenheit aus dem Banat.

Diese Zusammengehörigkeit haben auch unser Heimatbischof Jozsef-Csaba Pal und Generalvikar Johann Dirschl in dem Wortgottesdienst und ihrer ganz persönlichen Botschaft der Zuversicht an unsere Landsleute unterstrichen.

Nicht zuletzt gebührt unser Dank den beiden Verantwortlichen für diesen digitalen Heimattag, Jürgen Griebel für den Bundesvorstand und Lukas Krispin für den DBJT-Vorstand, aber auch den Fotografen und Filmern, die Material für den digitalen Heimattag zur Verfügung gestellt haben. Obwohl recht kurzfristig angesetzt, war es mehr als nur ein Zeichen in dieser schwierigen Zeit. Bei vielen Zuschauern kam beim Betrachten der Bilder zurückliegender Heimattage ein Gefühl der Dankbarkeit auf. Dankbar dafür, dass sie diese erleben konnten, dass sie dabei gewesen waren. In zwei Jahren können wir das und vieles mehr wieder in die Tat umsetzen. Den Festakt „70 Jahre Landsmannschaft“ werden wir zu einem geeigneten Zeitpunkt abhalten.

Gewiss werden wir in Zukunft aber auch auf das Thema „digitale Präsenz der Landsmannschaft“ ein größeres Augenmerk legen. Auf dem YouTube Kanal unserer Landsmannschaft https://www.youtube.com/user/BanaterSchwabenDE können Sie die Filme, die neu hochgeladen wurden, weshalb die Zugriffszahlen überholt sind, nach wie vor sehen.

Regionale Ausbrüche der Covid-19-Infektion zeigen uns, dass die Gefahr noch nicht vorbei ist. Wie sich die derzeitigen Lockerungen und unvernünftiges Handeln bei großen Demonstrationen auf die Infektionslage auswirken, wird sich noch zeigen. Danke allen Mitgliedern, die sich sehr diszipliniert verhalten.

Der Bundesvorstand der Landsmannschaft hat am 4. Juni wieder eine Skype-Sitzung abgehalten. Wir haben das schon in der Vergangenheit immer wieder gemacht, sind jetzt aber dazu übergangen, jeden Monat eine Skype-Sitzung abzuhalten. Auch wenn nicht immer große Themen anstehen, wir können uns austauschen und Informationen direkt übermitteln. Information bedeutet viel, alle Mitglieder einzubinden, bedeutet noch viel mehr. Deshalb empfiehlt der Bundesvorstand allen HOG- und Kreisvorständen die Möglichkeiten der modernen Kommunikation zu nutzen, und Telefonkonferenzen abzuhalten. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass die direkte Kommunikation aufrecht erhalten bleibt. Auch Beschlüsse können so gefasst werden. Manche Vorstände handhaben das schon so, die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

In manchen Kreisverbänden und Heimatortsgemeinschaften hätten in diesem Jahr Mitgliederversammlungen und Neuwahlen stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Gesetzgeber im Covid-19 Abmilderungsgesetz festgelegt, dass die Vorstände von Vereinen, die aufgrund der Corona-Pandemie keine Versammlung abhalten können, weiterhin im Amt bleiben, auch wenn dies in der Satzung so nicht vorgesehen ist.

Erste Anfragen sind eingegangen bezüglich eines Neubeginns für  landsmannschaftlichen Veranstaltungen. Es ist schwierig hier eine allgemeine Antwort zu geben, weil die Situation in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ist. Selbst in Baden-Württemberg und Bayern, den Bundesländern mit unserer stärksten Präsenz, unterscheiden sich die Anordnungen und Empfehlungen der Behörden.

Nach wie vor gelten Abstandsregeln, gelten Kontaktbeschränkungen, gilt das Tragen eines Mundschutzes in bestimmten öffentlichen Räumen, sind Großveranstaltungen „mindestens  bis zum 31. August“ untersagt, wie es in dem entsprechenden Beschluss der Bundesregierung steht.

In manchen Bundesländern sind Veranstaltungen ab 100 Personen bereits Großveranstaltungen. Selbst wenn es weitere Lockerungen geben wird, müssen wir berücksichtigen, dass unsere vornehmlich älteren Mitglieder eher zurückhaltend auf bestimmte landsmannschaftliche Angebote reagieren werden. Insofern würde neben dem Gesundheitsrisiko für die Besucher auch ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die Vereine entstehen. Unter Umständen müsste man den Zugang von Besuchern begrenzen, um die Abstandsregeln einzuhalten. Wenn lässt man rein, wer bleibt außen vor, wer kommt in dieser Situation überhaupt? Das sind vorerst alles theoretische Überlegungen, aber sie sind anzustellen und es gilt mit den Mitgliedern und mit den Gesundheitsämtern zu kommunizieren, wenn die entsprechenden Lockerungen da sind. In einigen Bundesländern ist dies ja bereits der Fall. Nach wie vor gilt aber auch:  Die Gesundheit unserer Mitglieder und der Gäste unserer Veranstaltungen hat oberste Priorität. Vorrang haben jetzt auch die digitalen und dokumentarischen „Hausaufgaben“ aller Gliederungen. Schauen Sie bitte auf die entsprechenden „weißen Flecken“ mancher Vereine und Gliederungen – es ist genügend zu tun.

Es gibt innerhalb der Europäischen Kommission und den entsprechenden Städten Überlegungen, den Titel mit dem entsprechenden Programm „Europäische Kulturhauptstadt“  wegen der Corona-Pandemie um ein oder sogar zwei Jahre zu verschieben. Die Städte Rijeka und Galway, die in diesem Jahr Kulturhauptstadt sind, mussten ihre Programme unterbrechen. Der Stadt Temeswar, die 2021 Europäische Kulturhauptstadt wäre, käme ein solcher Aufschub gelegen. Sie habe diesen sowohl bei der rumänischen Regierung als auch bei der Europäischen Union beantragt, teilte Bürgermeister Nicolae Robu der Presse mit. Die Entscheidung soll zeitnah fallen.

Es verbleibt, mit freundlichen Grüßen
Peter-Dietmar Leber
Bundesvorsitzender
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.

Rundschreiben des Bundesvorstandes der Banater Schwaben

Uns erreichte kürzlich ein Rundschreiben vom Bundesvorstand der Banater Schwaben Peter Leber. Den Inhalt möchten wir an dieser Stelle gerne an alle Landsleute weitergeben.

Absage Heimattag

Liebe Neubeschenowaer,

der Bundesvorstand der Landsmannschaft der Banater Schwaben hat den Heimattag 2020 in Ulm abgesagt.

Auf der Homepage der Landsmannschaft (https://www.banater-schwaben.org) ist zu lesen:

„Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie hat der Bundesvorstand der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Absprache mit der Stadt Ulm beschlossen, den Heimattag 2020 an Pfingsten in Ulm abzusagen.

Es tut uns leid, aber es ist nach Abwägung aller Risiken die einzige vernünftige Entscheidung, mit der wir in dieser Zeit unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und Gästen gerecht werden können. Aber wir haben auch eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Verantwortung zu tragen. Wir würden dieser nicht gerecht werden, wenn wir weiterhin organisieren, Arbeitsaufträge erteilen, Verträge für diese Großveranstaltung abschließen, um dann in einigen Wochen vielleicht trotzdem die Veranstaltung absagen zu müssen. Deshalb fasste der Bundesvorstand diesen Beschluss am 13. März 2020.

Der Bundesvorstand”

Der Vorstand der HOG Neubeschenowa bittet um Einsicht und Verständnis.

Maria Friedrich

Neue Bilder aus Neubeschenowa

Unter der Rubrik Bilder gibt es zwei neue Foto Gallerien, die den aktuellen stand der Renovierungsarbeiten und den Friedhof an Allerheiligen zeigen. Vielen Dank an Maria Friedrich für die Bereitstellung der Bilder.

Neubeschenowa, HOG-Treffen 2019

Das fünfundzwanzigste Heimatsortstreffen der HOG Neubeschenowa findetam 12. Oktober 2019 wieder in Laimering im Gasthof Asum, Riedener Straße 27, 86453 Dasing, Tel.: 08205-96220, E-mail: info@gasthof-asum.de, Homepage: www.gasthof-asum.de statt. Für Übernachtungen wird gebeten, selbst zu reservieren.

Um 12:00 Uhr treffen wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen. Es folgt die öffentliche Mitgliederversammlung mit der Wahl des Vorstandes eingebettet in ein kulturelles Programm mit Vorträgen und Bilder- Präsentationen sowie Ansprachen. Es wird berücksichtigt, dass genügend Zeit für den persönlichen Austausch untereinander, gerade für die Personen mit Klassentreffen, zur Verfügung ist.

Am späten Nachmittag wird die Heilige Messe mit Totengedenken in der fußläufig erreichbaren Kirche sattfinden. Der Bürgermeister von Dudestii- Noi, Alin Nica, hat sein Kommen bereits zugesichert. Er wird bestimmt auch unter anderem über die Kirchensanierung aus unserem ehemaligen Neubeschenowa berichten. Vor dem Abendessen sollen Ehrungen vorgenommen werden. Für die musikalische Unterhaltung zeichnet Michael Kohlem verantwortlich.

Wir bitten, dass sich die Personen der Jahrgänge 1958 und 1959 wegen eines Klassentreffens bei Ewald oder Karin melden.
Alle unsere Landsleute sind herzlich zu diesem Treffen eingeladen. Nur eine rege Beteiligung trägt zum guten Gelingen bei.

Im Vorfeld des Treffens werden alle Landsleute an eine Spende für die Friedhofspflege erinnert.

Der Vorstand

Klassentreffen der Jahrgänge 1958 und 1959

Liebe Freunde,

sehr kurzfristig starten wir (Karin und Ewald) den Versuch, uns im Rahmen des 25. HOG- Treffens am 12. Oktober 2019 mit einem Zusatzprogramm, zu einem Klassentreffen wieder zu finden.

Das Jahr 2019 (und 2018) hat für uns neben den geschichtlichen Jubiläen (70 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 30 Jahre Wiedervereinigung Deutschlands, 30 Jahre Umsturz in unserem Geburtsland Rumänien) auch noch eine persönliche Bedeutung:
– Wir feiern oder feierten einen runden Geburtstag (2x 30 Jahre).
– Es ist 45 bzw. 46 Jahre her, seit wir unsere (gemeinsame) Volksschulpflicht beendet haben. – Vor 53 bzw. 54 Jahren wurden wir eingeschult: Es begann damals für uns der Ernst des Lebens!

Durch diese Ankündigung auf der Homepage bzw. als Mail (teilweise) wollen wir eine Umfrage starten, um uns ein Meinungsbild von Euch bezüglich einer gemeinsamen Feier zu den oben genannten Jubiläen zu machen. Wir bitten alle, dass auch telefonischer Kontakt untereinander aufgenommen wird.

Als Termin stellen wir uns Freitag, 11. Oktober 2019 (nachmittags) als Zusammenkunft in Augsburg vor, Übernachtung in Laimering und am Samstag Vormittag eine Stadtführung in Augsburg.

Uns ist es durchaus bewusst, dass wir schon ziemlich knapp in der Zeit sind. Bitte beachtet auch die Ankündigungen auf der Seite www.hog-neubeschenowa.de.
Wir erwarten Eure Mitteilungen.

Mit den liebsten freundschaftlichen Grüßen Karin und Ewald

Renovierungsarbeiten an der Kirche

Unter der Rubrik Bilder gibt es neue Fotos vom aktuellen Stand der Renovierungsarbeiten an der Kirche. Vielen Dank an Maria Friedrich für die Bereitstellung der Bilder.